Oberursels Erster Stadtrat Fink (Die Grünen) nennt Hinweise besorgter Anwohner „Scheißhaus-Parolen“

Die gestrige 40. öffentliche Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses der Stadtverordneten­versammlung verlief in gewohnter Routine, bis es beim Tages­ordnungs­punkt 6 (Anfragen und Hinweise) spannend wurde. Der Erste Stadtrat kam auf gemeldete Beobachtungen besorgter Anwohner der Flüchtlings­notunterkunft in der ehemaligen Grundschule Stierstadt, zu sprechen, nach denen in unmittelbarer Nähe dieser Unterkunft nächtens mehrfach schwarze Limousinen mit Frankfurter Kennzeichen beobachtet wurden.

Fink sinngemäß: Wer solche Beobachtungen mache, solle eben die Polizei rufen. Im Übrigen halte er das für „Scheißhaus-Parolen“. Dass die in unmittelbarer Nähe zur Flüchtlings­notunterkunft gelegene Integrierte Gesamtschule Stierstadt (IGS), von sich aus ein naheliegendes Absatzgebiet von Drogenhändlern sein dürfte, wird niemand bestreiten, der sich dem Themenkreis legale und illegale Einwanderung ohne ideologische Scheuklappen nähert.

Beispiele drogen­handelnder ‚Flüchtlinge‘ gibt es in Deutschland genug. Die Mitwirkung der wachsamen Bevölkerung mit dem Begriff „Scheißhaus-Parolen“ zu belegen, und dies keine Woche nachdem mutmaßlich salafistischer Bombenterror eben hauptsächlich dank der wachsamen Baumarkt-Mitarbeiterin verhindert wurde, ist an Dreistigkeit und Bürgerferne kaum zu überbieten.

Herr Erster Stadtrat, schämen Sie sich !

Thomas Pietsch, Sprecher des AfD-Ortsverbands Oberursel, 6. Mai 2015

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