Christenverfolgung in Oberursel

Seit über 70 Jahren wurden in unserem Land keine Menschen mehr aus religiösen Gründen benachteiligt. Spätestens seit gestern wissen wir, dass sich unser Land in dieser Hinsicht zum Negativen gewandelt hat. Die Verfolgung religiöser Minderheiten wird gefördert, geduldet und vertuscht von einem Kartell der Willkommensdiktatur aus Politikern und der Asyl-Industrie.

Heutzutage handelt es sich in dem nun bekanntgewordenen Oberurseler Fall um Christen, die systematisch von muslimischen Wachmannschaften schikaniert und zusammengeschlagen werden.

So geschehen u. a. am 7. November 2015 in dem Lager in einer Oberurseler Turnhalle, wo  vier muslimische Wachleute einen wehrlosen, iranischen Christen wegen seiner Religionszu-  gehörigkeit krankenhausreif geschlagen haben.

Die bewusste Auswahl von Migranten als Wachleute wurde zwar von einem Privatunternehmen getroffen. Auftraggeber war aber der Kreis, vertreten von Herrn Krebs und Frau Hechler. Diese haben nun die Misshandlung der Christen in den Lagern zu verantworten.

Die Bekanntgabe der Straftaten erfolgte erst, nachdem man dies aufgrund der Ereignisse der Kölner Silvesternacht anscheinend nicht mehr zurückhalten konnte bzw. die Medien den Mut gefasst haben, auch über Straftaten von Muslimen zu berichten. Im Polizeibericht war der Vorgang nicht zu finden, da dort auf Anweisung aus der Politik auf die Benennung von Tätern mit Migrationshintergrund verzichtet werden soll.

Selbst dem Bürgermeister der Stadt, Herr Brum, war nach eigener Aussage nichts davon bekannt. Dies spricht allerdings nicht für ihn, sondern macht die Sache umso peinlicher. Ein Bürgermeister, der in einer Stadt von der Größe Oberursels nicht mitbekommt, dass Leute aus religiösen Gründen verfolgt werden, sollte sich überlegen, ob er die Vorgänge in der Stadt noch im Griff hat und ob er noch länger für seine Bürger tragbar ist.

Der Ortsverband der Alternative für Deutschland fordert:

Die Wachmannschaften sind komplett gegen deutsches Sicherheitspersonal zu ersetzen. Multikulti ist auch hier gescheitert.

Vom Kreis sind umgehend alle Daten über die sich in Oberurseler Lagern aufhaltenden Personen an Polizei und Stadt zu übermitteln, um auf Schutzbedürftigkeit und Strafanfälligkeit frühzeitig eingehen zu können. Dies betrifft Herkunft, Alter, Religion, Geschlecht und angezeigte oder vorliegende Straftaten.

Die Stadt Oberursel sollte dem Landrat Krebs dringend empfehlen, die für die Lager zuständige Frau Hechler sofort von ihren Aufgaben zu entbinden, da diese offensichtlich damit völlig überfordert ist.

Peter Lutz

 

 

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