Die AfD wählt den Landes- und Kreissprecher Peter Münch zum Direktkandidaten im Wahlkreis 176

Mit 87 % der abgegebenen Stimmen wurde der Landes- und Kreissprecher der Alternative für Deutschland, der Bad Homburger Rechtsanwalt Peter Münch, zum Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Wahlkreis 176 gewählt.

Peter Münch, der Gründungsmitglied des Kreisverbands Hochtaunus ist, hat sich auch aktiv an der Erstellung des Grundsatzprogramms der AfD engagiert und ist Sprecher des BFA (Bundesfachausschuss) 5, Inneres und Recht. Es war daher nicht verwunderlich, dass er auf der Versammlung das Thema innere Sicherheit als eines seiner Themen vorstellte. Er will sich aber auch für Verbesserungen bei der Justiz einsetzen, die nach seinen Worten nicht nur zu langsam arbeitet.

Vornehmlich will Münch aber dafür eintreten, dass der Staat sich wieder auf seine Kernaufgaben konzentriert, die er nach seiner Ansicht derzeit sträflich vernachlässigt.

„Der Staat muss nicht nur Sicherheit gewährleisten, sondern auch auf den Gebieten Bildung, Infrastruktur und im Gesundheitswesen wieder seine Arbeit erledigen. Dafür müssen Ausgaben in anderen Bereichen gedrosselt werden und Steuerverschwendung vermieden werden“, so Münch.

In diesem Zusammenhang bezog sich Münch insbesondere auf das gerade erschienene Schwarzbuch des Bundes der Steuerzahler. Dort war als Beispiel für Steuerverschwendung in Hessen auch der Hessentag genannt worden, der die Bürger regelmässig ca. 20 Mio. Euro kostet. „Man muss aber gar nicht so weit gehen, hier vor Ort findet derzeit eine unglaubliche Steuergeldvernichtung statt“, sagt Münch, und verweist auf die „Investitionen“ in das zum Abriss bestimmte alte Kreiskrankenhaus, in das insg. ca. 11 Mio. Euro investiert wurden, um es ev. als Ausweichquartier für Flüchtlinge nutzen zu können, was jetzt unterbleibt. Diese 11 Mio. werden also nun mit dem gesamten Gebäude entsorgt. „So darf man mit Steuermitteln, also dem Geld der Bürger, nicht umgehen“, sagt Peter Münch.

Peter Münch, Sprecher AfD Landesverband Hessen

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