Die AfD kritisiert weiterhin die Haltung des Kreises bei der „Unterbringung Asylsuchender“

Der Hochtaunuskreis beteiligt sich weiterhin an der Unterbringung von illegal eingereisten Menschen.

Ziel sei es zudem, so wird die zuständige Dezernentin, Katrin Hechler (SPD) in der Taunus-Zeitung zitiert, die „ankommenden Flüchtlinge“ gut unterzubringen und zu integrieren.

Kein Wort von einer Prüfung, ob sie sich hier überhaupt aufhalten dürfen oder zurückzuführen sind.

Auch hört man nichts davon, dass der Kreis darauf dringt, abgelehnte Asylbewerber abzuschieben. Statt dessen schwadroniert man von einer „Bleibeperspektive“.

Wann sind wir als Bürger dieses Landes in den letzten Jahren auch nur einmal so entgegenkommend behandelt worden? Schon bei der kleinsten Ordnungswidrigkeit wird nach Schema F gehandelt, da kennen Behörden und Gerichte keine Gnade.

Aber diejenigen, die sich hier illegal aufhalten, werden nicht etwa genau so behandelt, wie es das geltende Recht vorsieht. Sieht so die moderne „Gleichheit vor dem Gesetz“ aus?

Die AfD ist nach wie vor für einen Aufnahmestopp im Hochtaunuskreis und fordert die Verwaltung auf, sich nicht weiter als Helfer von Schleusern zu betätigen.

Peter Münch, Sprecher AfD Kreisverband Hochtaunus

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