Skandal in Oberursel

Die Altparteien und die OBG sprechen sich in der Oberurseler Stadtverordnetenversammlung für das Tragen der frauenverachtenden Burka in der Stadt aus. Ein Verbotsantrag der AfD wurde mit dem Vorwand der Toleranz abgelehnt. 
Die gleiche Toleranz wurde hingegen von den Altparteien und der OBG Oberurseler Senioren verweigert, als es darum ging, diesen ein Seniorenschwimmen im TaunaBad zuzugestehen, das die AfD beantragt hatte.
Zugestanden wird dieses Extraschwimmen den eingeschleusten Muslimas, die es nicht tolerieren wollen, mit Männern zu schwimmen, so wie dies in Deutschland üblich ist. Für die Altparteien scheint Toleranz eine Einbahnstraße zu sein.
Abgelehnt wurden von den Altparteien und der OBG ebenfalls ein Antrag der AfD, der das Parken an der Hohemark für Pendler erleichtern sollte. Somit wird der Verkehr weiter in die Stadt gelenkt und die Wohngebiete zugeparkt.
Selbst ein Antrag zur Belebung der Innenstadt fand keinen Anklang. Man muss sich fragen, wie lange die Altparteien diese Totalverweigerungshaltung noch exerzieren wollen.
Sie selbst brachten nur Anträge zum Streudienst, zu Plastikgeschirr und Essen auf dem Markt zustande. Ein kleineres Karo kann man sich von der großen Koalition der Altparteien kaum vorstellen.
Ein Antrag der CDU/SPD zur Verteuerung des Wohnens für die Mehrheit der Oberurseler Wohnungskäufer wurde an den Bauausschuss weitergereicht. Es ist zu befürchten, dass die dortige Mehrheit der Altparteien diesem zustimmen wird.

Peter Lutz
Sprecher der AfD-Fraktion Oberursel

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